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Beyond-the-Pill-Studie: Ärzteschaft wünscht sich mehr Innovation von Industrie

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Ein Beitrag von smartpatient.eu

Viele Pharmaunternehmen bieten ihren Patienten sogenannte Begleitprogramme zur Therapieunterstützung an.

Das Ziel: Die Sicherstellung des Therapieerfolgs durch eine Unterstützung der Adhärenz, also der tagtäglich verordnungsgemäßen Medikamenteneinnahme. Weit verbreitet sind solche Programme z.B. bei neurologischen Erkrankungen wie der Multiplen Sklerose. Speziell geschulte Mitarbeiter betreuen Patienten telefonisch und klären sie über Therapie und Arzneimittel auf. Doch entsprechen diese Programme den Bedürfnissen der Praxis? Und ist das quartalsweise Telefonat im Jahr 2015 noch zeitgemäß? In einer Studie mit 100 Ärzten der Fachrichtung Neurologie ist smartpatient unter anderem diesen Fragen nachgegangen.

Das Ergebnis: Die Ärzte schätzen die Initiative der Industrie als grundsätzlich hilfreich ein, sehen aber großes Verbesserungspotenzial. Den meisten Medizinern erscheint weder das Medium Telefon noch ein produktnah gebrandetes Programm zeitgemäß.

Das Gebot der Stunde: Produktneutraler und mittels digitaler Technologien tagtäglicher Patientensupport.

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