Tabaksteuererhöhungen und eine Präventionsabgabe finden große Unterstützung
Höhere Tabaksteuern senken den Tabakkonsum und retten damit Leben. Gleichzeitig erhöhen sie die Staatseinnahmen. Eine vom Hersteller zu entrichtende „Präventionsabgabe“ auf Tabakerzeugnisse und E-Zigaretten kann zusätzliche Einnahmen generieren, die direkt für Präventionsmaßnahmen eingesetzt werden können. Das trägt dazu bei, die Folgekosten des Tabakkonsums zu reduzieren und entlastet in der Folge das Gesundheitssystem. In einer aktuellen, vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) beauftragten Umfrage befürworten 66 Prozent der Befragten Tabaksteuererhöhungen, und 73 Prozent unterstützen eine Herstellerabgabe auf Tabakprodukte und E-Zigaretten, die gezielt für Präventionsmaßnahmen genutzt werden kann.



