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Donnerstag, Mai 7 2026

Hirnmetastasen zählen zu den schwerwiegendsten Komplikationen fortgeschrittener Brustkrebserkrankungen.
Forschende der Universität Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben die körpereigenen Abwehrzellen im Hirngewebe rund um die Metastasen detailliert untersucht.

Dabei zeigte sich: Bestimmte Verteilungsmuster von Immunzellen sind mit einem längeren Überleben der Patientinnen verbunden. Die Ergebnisse könnten zukünftig helfen, Immuntherapien bei Brustkrebspatientinnen zielgerichteter einzusetzen.

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