Studie: HPV-Impfung senkt Risiko für Tod durch Gebärmutterhalskrebs auf nahe Null
Die Einführung von HPV-Impfungen in England hat das Risiko für junge Frauen, an Gebärmutterhalskrebs zu sterben, laut einer wissenschaftlichen Studie auf nahezu Null gesenkt. In den Jahren zwischen 2020 und 2024 starb in England keine einzige Frau im Alter zwischen 20 und 24 Jahren an Gebärmutterhalskrebs, wie die am Donnerstag in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte Untersuchung ergab. Damit habe die HPV-Impfung in dem Zeitraum geschätzt fast 200 Menschenleben gerettet.



