Ertrinken: Epilepsie und Autismus erhöhen das Risiko
Bestimmte medizinische Erkrankungen können das Risiko des Ertrinkens drastisch erhöhen, Wie Autismus und Epilepsie. Einer amerikanischen Veröffentlichung zufolge liegt beispielsweise bei 4,1% der tödlichen Ertrinkungsunfälle von 0- bis 14-Jährigen eine Epilepsie als Begleiterkrankung vor, verglichen mit 0,7% bis 1,7% in der Allgemeinbevölkerung.


