Skip to main content
Mittwoch, August 5 2026

Zu wenig oder zu viel Schlaf, schlechte Schlafqualität und längere Nickerchen am Tag stehen mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes in Zusammenhang. Am günstigsten erscheint laut aktueller Studiendaten eine nächtliche Schlafdauer von 7 bis 8 h.

Artikel auf "Deutschesgesundheitsportal" lesen

Vorherigen

Krafttraining nach WHO-Empfehlung ist auch mit wenig Zeit möglich

Weiter

Was Sie bei Somatostatin-Analoga-Spritzen beachten sollten

Überprüfen Sie Auch